Dottie Andersson

So Much Worse

Dottie Andersson
record label

Euphorie

release date

March 14, 2025

LC

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So Much Worse

Dottie Andersson kündigt ihre lang ersehnt zweite EP mit dem treffenden Titel “Nordic Machine” an welche am 9. Mai erscheinen wird - das Ganze kommt mit der unverkennbaren schwedischen Scandipop angehauchten Single “So much worse” - ein fesselnder Song, der zugleich introspektiv und kraftvoll ist. Musik, die nachhallt. Und das lässt sich auf ihrer kommenden EP gespannt erwarten.

artist bio

Dottie Andersson kündigt ihre lang ersehnt zweite EP mit dem treffenden Titel “Nordic Machine” an die am 9. Mai erscheinen wird - das Ganze kommt mit der unverkennbaren schwedischen Scandipop angehauchten Single “So much worse”. Eingefangen durch einen One-Shot in dem Dottie in vermeintlicher Ritterrüstung auf einer Dachterrasse darüber singt:“I was dark but sexyA Supernova baby, And I messed up clearly, I broke some heartsI crashed some cars.” Dottie blickt damit auf eine Zeit zurück, die andere als Achterbahnfahrt oder auch Abgrund in ihrem Leben beschreiben würden.

Auf eine selbstkritische, introvertierte aber gleichzeitig reflektierte Art, beschreibt Sie den Rückblick wie folgt: “Looking back at how life was at certain times may feel worse in the actual moment, but it binds together the threads of what ultimately makes me me.”„So much worse“ ist ein fesselnder Song, der zugleich introspektiv und kraftvoll ist. Musik, die nachhallt. Und das lässt sich auf ihrer kommenden EP gespannt erwarten. Unter dem Einfluss von Vorbildern wie Veronica Maggio, Bon Iver, Caroline Polachek oder Phoebe Bridgers hat Dottie Andersson ihren eigenen Sound gefunden, der sich durch eine klare Haltung auszeichnet und spielend einen melodischen, schwedischen Sinn für Pop mit elektronischen und Indie-Elementen kombiniert. Mir ihrer Debüt-EP Drinking Gasoline und dem darauf enthaltenen Mini-Indie-Hit “Heavy Objects” landete Dottie Andersson auf der internationalen Spotify-Fresh-Finds- Liste, auf Heavy Rotation bei FM4 und auf den Bühnen diverser Showcase Festivals wie dem ESNS, dem Reeperbahn Festival und dem Spot Festival in Skandinavien.