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Mit ihrer zweiten Veröffentlichung des Jahres 2026 über ihr neues Label Royal Mountain Records verwandelt die schwedische Songwriterin und Musikerin Dottie Andersson eine schlimme Erinnerung in etwas Anziehendes, Trotziges und seltsam Befreiendes. Ihre neue Single „Wind that makes the subway sound“ fängt jene Momente ein, die sich still in uns einnisten und dort ein dauerhaftes Zuhause finden – ob wir es wollen oder nicht – und liefert eine Hymne nach dem Motto „Du wirst mich nie vergessen“. Nach ihrer letzten Veröffentlichung „I love being sad“ sprüht die neue Single vor rastloser Energie. Schnell und unwiderstehlich, baut sich „Wind that makes the subway sound“ aus den Texturen der Bewegung selbst auf: weit geöffnete Tasten, rauschende Luft und bewegte Drums, die Andersson selbst spielt. Das Ergebnis fühlt sich unmittelbar und körperlich an – wie der Luftstrom eines einfahrenden Zuges oder ein kaltes Glas Wasser an einem warmen Sommertag.
Mit ihrer zweiten Veröffentlichung des Jahres 2026 über ihr neues Label Royal Mountain Records verwandelt die schwedische Songwriterin und Musikerin Dottie Andersson eine schlimme Erinnerung in etwas Anziehendes, Trotziges und seltsam Befreiendes. Ihre neue Single „Wind that makes the subway sound“ fängt jene Momente ein, die sich still in uns einnisten und dort ein dauerhaftes Zuhause finden – ob wir es wollen oder nicht – und liefert eine Hymne nach dem Motto „Du wirst mich nie vergessen“. Nach ihrer letzten Veröffentlichung „I love being sad“ sprüht die neue Single vor rastloser Energie. Schnell und unwiderstehlich, baut sich „Wind that makes the subway sound“ aus den Texturen der Bewegung selbst auf: weit geöffnete Tasten, rauschende Luft und bewegte Drums, die Andersson selbst spielt.
Das Ergebnis fühlt sich unmittelbar und körperlich an – wie der Luftstrom eines einfahrenden Zuges oder ein kaltes Glas Wasser an einem warmen Sommertag. Die Single wurde von Dottie Andersson und Ben Jackson-Cook (der in London lebt und für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Rag’n’Bone Man bekannt ist) aufgenommen und produziert. Das Duo aus Schlagzeugerin und Pianist arbeitete eng zusammen in einem kleinen Studio, abgeschirmt vom Lärm der Außenwelt, aber tief verbunden mit dem emotionalen Kern der Musik. Andersson bezeichnet den Sound als „Garage-Pop“. „Es klingt, als hätten wir eine Band in der Garage meiner Mutter aufgenommen und dann noch richtig fette Vocals darübergelegt“, erklärt sie. Fans ihrer früheren Veröffentlichungen, darunter die EPs „Drinking Gasoline“ und „Nordic Machine“, werden sofort die unverkennbare skandinavische Pop-Sensibilität erkennen, die den Track durchzieht.Dottie Andersson tritt sicherlich nicht unbemerkt auf, und wenn „Wind that makes the subway sound“ ein Indikator ist, wird sie Spuren hinterlassen, die noch lange nach dem Vorbeifahren des Zuges nachklingen.