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das Geschwister-Duo Wasia Project veröffentlicht heute die neue Single "Bleeding Gold" und kündigt gleichzeitig das Debütalbum "Nocturne" für den 18. September an. Mit "Nocturne" schlagen Wasia Project ein neues Kapitel auf. Das Album verwandelt Coming-of-Age-Ängste in Katharsis und entfaltet sich als dynamische Reise durch die Mythologie der Nacht: zwischen introspektiver Dämmerung und der euphorischen Energie des Dancefloors, auf dem Körper aufeinandertreffen und miteinander verschmelzen. Als zweiter Vorbote aus "Nocturne" ist "Bleeding Gold" eine bittersüße Hymne auf die Vergänglichkeit der Jugend und die flüchtigen Verbindungen, die entstehen und wieder verloren gehen. Über "Bleeding Gold" sagen Wasia Project: "Bleeding Gold is a song about nostalgia, returning to your roots, and understanding that though you can’t go back to your younger self, your past will always be part of you and travel with you as you go forth".
Wasia Project, das musikalische Duo der Geschwister Will Gao und Olivia Hardy, kündigt heute sein mit Spannung erwartetes Debütalbum "Nocturne" an, das am 18. September via AWAL Recordings erscheint. Begleitend zur Albumankündigung veröffentlicht die Band ihre neue Single "Bleeding Gold".
Mit "Nocturne" schlagen Wasia Project ein neues Kapitel auf. Das Album verwandelt Coming-of-Age-Ängste in Katharsis und entfaltet sich als dynamische Reise durch die Mythologie der Nacht: zwischen introspektiver Dämmerung und der euphorischen Energie des Dancefloors, auf dem Körper aufeinandertreffen und miteinander verschmelzen.
Als zweiter Vorbote aus "Nocturne" ist "Bleeding Gold" eine bittersüße Hymne auf die Vergänglichkeit der Jugend und die flüchtigen Verbindungen, die entstehen und wieder verloren gehen. Zusammengesetzt aus Fragmenten eines Songs, dessen Ursprung bereits mehrere Jahre zurückliegt, verbindet der Track improvisierte und komponierte Momente zu einer selbst erschaffenen Klangwelt. Olivias ätherischer Gesang schwebt über hymnischen Hooks und schimmernden Gitarrenlinien und bewegt sich dabei zwischen Verletzlichkeit und Weite. Die Stadt bildet die neonbeleuchtete Kulisse eines Songs, der trotz seiner Leichtigkeit und Energie die Orientierungslosigkeit einfängt, die mit dem Erwachsenwerden und Loslassen einhergeht.
"Bleeding Gold" folgt auf die zuvor veröffentlichte erste Single "2515", eine eindrucksvolle Rückkehr, die eine neue Ära und Klangwelt für die Band einleitete. Das Magazin i-D beschrieb den neuen Sound als "moving toward something darker and a little more confrontational". Der Song feierte seine Premiere als "Hottest Record" in Jack Saunders’ BBC Radio 1 New Music Show.
Über "Bleeding Gold" sagen Wasia Project: "Bleeding Gold is a song about nostalgia, returning to your roots, and understanding that though you can’t go back to your younger self, your past will always be part of you and travel with you as you go forth".
"Nocturne" ist die Stimme einer Jugend im Wandel - zugleich unmittelbar und reflektiert. Das Album fängt den Nachhall der Post-COVID-Jahre ein und beschäftigt sich mit Distanz, Isolation und fragmentierten Verbindungen innerhalb einer desillusionierten Generation zwischen physischer und digitaler Welt. Olivia und Will wenden sich dafür einer dunkleren, raueren und stärker nocturnalen Klangpalette zu und entfernen sich von der Leichtigkeit ihrer früheren Arbeiten hin zu einem dichteren, immersiveren und emotional aufgeladenen Sound. Über zwölf Tracks hinweg verbinden sie ihre klassische Ausbildung mit clubnaher Dance-Music, cineastischen Piano-Pop-Balladen, modernem Soul und elektronischen Einflüssen - und erschaffen so einen Sound, der zugleich intim und weitläufig wirkt.
Gegründet im Jahr 2019, prägen die britisch-asiatische Herkunft des Duos sowie ihre klassische musikalische Ausbildung ihren globalen Pop-Ansatz, der dynamisch Stile und Einflüsse über Genre- und Kulturgrenzen hinweg miteinander verbindet. Die Fangemeinde des Duos ist in den letzten Jahren stetig gewachsen: Auf die Debüt-EP "how can I pretend?" aus dem Jahr 2022 mit ihrem Breakout-Hit "ur so pretty" folgte eine Reihe weiterer Singles, darunter der Live-Favorit "Petals on the Moon". Mit der Übergangs-EP "Isotope" aus dem Jahr 2024, begleitet von einem Kurzfilm, deuteten sie bereits eine kühlere und experimentellere Klangästhetik an.
Auch ihre intensiven Touraktivitäten haben maßgeblich zum Aufbau einer loyalen Fanbase beigetragen. 2026 startete die Band mit einer Reihe intimer Konzerte Anfang Mai, bei denen erstmals neue Songs live präsentiert wurden. Dieser Schwung setzt sich mit ihrem kommenden Auftritt beim Radio 1 Big Weekend am Samstag, den 23. Mai, fort. Ihre UK-Headliner-Tour 2024 war innerhalb weniger Minuten ausverkauft, während auf ihre erste US-Tour als Support von Laufey ebenfalls ausverkaufte eigene Shows in Los Angeles und New York folgten. Unterstützt wurden Wasia Project unter anderem vonBritish Vogue, The Guardian, NPR, GQ, DIY und Rolling Stone. Zudem zierten sie bereits die Cover von NME, BRICKS, Dork und Notion.
Mit "Nocturne" lösen Wasia Project weiterhin die Grenzen zwischen Genres und emotionalen Zuständen auf und erschaffen Musik, die sich gleichermaßen persönlich wie kollektiv anfühlt. Das Album markiert den Beginn eines neuen kreativen Kapitels für das Duo, in dem das Zusammenspiel von Stille und Euphorie, Einsamkeit und Verbundenheit die musikalische Landschaft bestimmt. "Nocturne" ist mehr als nur ein Album - es ist eine Reise durch die Komplexität von Jugend, Identität und den sich ständig verschiebenden Raum zwischen digitaler und realer Welt. Weitere Neuigkeiten folgen in den kommenden Monaten.
Pressequotes zu Wasia Project:
“Brother-sister duo Olivia Hardy and Will Gao write the kind of music that speaks to their generations' hard-felt malaise, cut through with a catchy, woozy indie-pop sensibility.” - i-D
“achingly poignant love songs” - British Vogue
‘An outstanding slice of modern-jazz pop’ - Rolling Stone UK
“Defying genre, their oeuvre meanders between lo-fi bedroom pop, unfurling jazz, and classic-tinged tracks.” - Wonderland
“one of the UK’s most distinctive new acts…Their music blends elements of jazz, classical and joyful pop into surprising shapes that feel fresh and familiar at the same time.” NME